Das Konzept Schlaffhorst-Andersen

 

wurde von Clara Schlaffhorst und Hedwig Andersen um 1900 entwickelt. Der Ausgangspunkt dieser Methode ist die Erfahrung, dass sich Atmung, Stimme, Sprache und Bewegung gegenseitig beeinflussen und bedingen. Die Herangehensweise ist dabei sehr individuell auf die jeweiligen Patienten oder Klienten bezogen- manchmal spielerisch, manchmal konzentrativ.

Viele der damals empirisch gewonnenen Erkenntnisse sind inzwischen auch in andere Therapieansätze für die Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit unterschiedlichen Störungsbildern eingeflossen und in ihrer Wirkung nachgewiesen.

Die Arbeitsweise nach Schlaffhorst-Andersen ist in die traditionsreichste Methode in der Atem-, Stimm- Sprech und Sprachtherapie in Deutschland.

Sie ist ganzheitlich und aktuell.

 

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